Samstag, 12. April 2008

Ich richte mir eine Ecke im „Rittersaal“ als Baubüro ein, Ein Schaukasten wird gepolstert und mit einem alten Kakaosack gepolstert und dient jetzt als Pinnwand.

Sonntag, 13. April 2008

Wonni und ich bauen Auflager für die Kanthölzer, die bald vom Sägeplatz zum Baufeld gefahren werden sollen, da sie auf dem Sägeplatz nur sehr provisorisch gestapelt sind.

Montag, 14. April 2008

Auch heute bauen wir Auflager und stapeln die besäumten Bretter am Pferdestall.

Dienstag, 15. April 2008

Wir richten die Sommerbühne als Werstatt ein, wer weiß welche Regenzeiten uns bevorstehen. Der große Schraubstock wir montiert und die beiden Säulen zum Schälen aufgebockt.
Am Spätnachmittag spannen wir an und fahren bis zum Einbruch der Dunkelheit Holz mit dem Pferdewagen.

Am Abend kommt es zu einem interessanten Gespräch zwischen Wonni, Daniel und mir. Wir hatten festgestellt, daß es beim Hantieren mit den schweren und kantigen Hölzern leicht zu Verletzungen kommen kann. Schnell hat man sich einen Finger gequetscht, weil man sich mißverstand. Daniel eröffnet uns einige Grundbegriffe der Zimmerer.
„Holz her“, bedeutet, das Holz soll in meine Richtung.
„Holz hin“, das Holz soll von mir weg.
„kanten“ :Der Balken wird über die Kanten gekippt.
„schwenken“: Der Balken wird geschoben, geschwenkt.
„Stop“: Ein sofortiges Einfrieren der Bewegung.



Mittwoch, 16. April 2008

Ich fühle mich nicht wohl. Offenbar kommt jetzt die Erschöpfung durch. Es gelingt mir gerade noch die Pizzaria vorzubereiten, dann verziehe ich mich ins Bett.

Donnerstag, 17. April 2008

Wonni und ich markieren das Baufeld. Das Wetter ist schlecht, es ist kalt, windig und regnet gelegentlich. Wir schlagen Pflöcke ein und spannen Schnüre.
Die Grundfläche wird exakt nach den Angaben aus der Baugenehmigung markiert.

Am Abend besucht uns Heiko, unser Experte für Tiefbau und Beton. Er hat die günstigsten Angebote für Betonkies, Maurersand und Zement ermittelt.

Freitag, 18.April 2008

Ruhetag!

Samstag, 19. April 2008

Wonni und ich beginnen den alten Stallfußboden abzureißen.
Ich zertrümmere die Ziegel auf dem Betonboden der ehemaligen Garage, der dadurch auch schon ein wenig gelockert wird. Der Schutt wird zum „norddeutschen Wegebau“ benutzt. Auch die Parkplatzflächen können eine Aufschüttung vertragen.

Sonntag, 20. April 2008

Am Vormittag spannen wir an und fahren mit der Schweikvitzer Waldtruppe zu unserem kleinen Wald, um zu testen, wie aufwendig es ist, mit dem Pferdewagen die Brennholztransporte zu machen. Im Anschluß an die Fahrt schaffen wir weiteres Holz vom Sägeplatz zum Baufeld.

By |2008-05-23T12:14:00+01:00Mai 23rd, 2008|Haus und Hof, Uncategorized|0 Comments

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