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Johann Wolfgang Goethe

Faust

Der Tragödie erster Teil und der Tragödie zweiter Teil

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Mondscheinspaziergang im Schlosspark Pansevitz

Auf einem Weg vom Abend in die Nacht erleben die Besucher an verschiedenen Stationen im Schlosspark Pansevitz Goethes Faust.

Nach dem großen Erfolg des ersten Teils im vergangenen Jahr, hat das Ensemble der Hinterlandbühne Rügen e.V. unter Leitung von Boris Hruschka in diesem Jahr den zweiten Teil des Weltendramas für den Pansevitzer Park eingerichtet.

Der erste Teil wird erneut aufgenommen, so dass es möglich ist, an zwei Abenden die beiden Teile des Faust zu erleben.

Wird es den „einen schönsten Augenblick „ geben, der Faust nach dem Pakt mit Mephisto ins ewige Verderben stößt?

Steht im ersten Teil die Begegnung mit Mephisto und die Gretchentragödie im Mittelpunkt, so führt im zweiten Teil die Suche nach Helena, dem Inbegriff der Frauenschönheit, Faust auf eine Reise durch die griechische Unterwelt und schließlich zu neuen, unvermuteten Bereichen seiner rastlosen Tätigkeit.

Vorstellungen :

Juni 2017

Donnerstag 08.06.2017 um 21:00 Uhr Faust I

Freitag 09.06.2017 um 21:00 Uhr Faust I

Dienstag 13.06.2017 um 20:30 Uhr Faust II

Mittwoch 14.06.2017 um 20:30 Uhr Faust II

Juli 2017

Donnerstag 06.07.2017 um 21:00 Uhr Faust I

Freitag 07.07.2017 um 21:00 Uhr Faust I

Sonntag 09.07.2017 um 20:30 Uhr Faust II

Montag 10.07.2017 um 20:30 Uhr Faust II

Freitag 28.07.2017 um 20:30 Uhr Faust I

Samstag 29.07.2017 um 20:30 Uhr Faust I

August 2017

Montag 07.08.2017 um 20:00 Uhr Faust II

Dienstag 08.08.2017 um 20:00 Uhr Faust II

Kartenreservierungen sind ab dem 15.05.2017 möglich unter:

Telefon : 0152 02639573

Email: info@rotekugel.com

Preis bei Vorbestellung : 18,00 Euro

Preis an der Abendkasse: 21,00 Euro

Treffpunkt: Innenhof der Ruine im Schlosspark Pansevitz

Festes Schuhwerk und eine transportable Sitzgelegenheit ( nicht zwingend ) wird empfohlen.

Wer mondschein-taugliche, weiße Kleidung oder aber ein weißes Kleidungsstück trägt, erhält, gleich zu Beginn ein Glas Sekt.

Mobiltelefone sollten ebenso wie Taschenlampen während des Spazierganges ausgeschaltet bleiben.

Bei anhaltendem Regen fällt die Veranstaltung ins Wasser. Reservierungen bleiben für eine der nächsten Veranstaltungen bestehen.

Veranstalter: Hinterlandbühne Rügen e. V. , Schweikvitz 7, 18569 Kluis

Unterstützt durch: Landkreis Vorpommern –Rügen, Ehrenamtsstiftung Mecklenburg-Vorpommern, Gemeinde Kluis, Schloßparkstiftung Pansevitz, Rügendruck Putbus

Ansprechparter für PR und Fördermittel:
Kirsten Vollbrecht
Tel. 0176 625 11 900
kirsten-vollbrecht@web.de

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By |2018-06-04T16:46:22+00:00Juni 3rd, 2017|Faust, Theater im Schloßpark, Veranstaltungen|5 Comments

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Vivien Küssner
Gast
Vivien Küssner

Am 28. Juli 2017 besuchten wir die Vorstellung Faust I der Hinterlandbühne Rügen. Wow, was für eine Inszenierung! Ein klassischer Text, ein eigenwilliger Aufführungsort, engagierte Darsteller, freundliche Begleiter mit Scheinwerfern, kooperative Zuschauer, die Nacht und der Mond! Es ist einzigartig, mit welcher Sensibilität man im Pansevitzer Schlosspark Text und Ort zusammenführt: Schon die Ruinen am Eingang des Parks werden zur Bühne, sie werden Fausts Studierzimmer und Spielort für den Prolog im Himmel. Und obwohl hier auf nahezu burleske Weise ein kindliches Gottesbild bedient und mit Klischees gespielt wird, hat das Publikum sein Vergnügen, da abstrahierende Mittel das scheinbar Naive kontrastieren… Weiterlesen »

Birgit Entner
Gast
Birgit Entner

Am 9. Juli, zu Vollmond, habe ich den diesjährigen Faust gesehen – man könnte eigentlich sagen: begangen.
Die Aufführung hat mir und den 3 Freunden, die mit mir waren, sehr gut gefallen. Nun bin ich keine so große Theater-Kennerin, dass mein Urteil schwer wiegen würde, habe aber immerhin noch eine einigermaßen lebendige Erinnerung an die vergangenes Jahr aufgeführte Faust I-Inszenierung. Die fand ich für ein Laien-Ensemble (natürlich – mit Ausnahme) schon ziemlich gut. Im vergangenen Jahr hatte ich hinterher einige Aber. Die wollen mir in diesem Jahr nicht einfallen.
Danke, das habt Ihr wirklich gut gemacht.

Michael Schulz
Gast
Michael Schulz

Liebe SchauspielerInnen und liebes Team der Hinterlandbühne,

mit einigen Fotos von Ihrer Faust II Aufführung in Pansevitz möchten wir und herzlich bedanken für die ideenreiche, phantasievolle, verzaubernde und schauspielerisch wunderbare Umsetzung dieses Themas. Wir sind jedes Jahr einmal dabei und genießen die Zeit im Park. Es ist ein absoluter Gewinn, dass es diese Darbietungen jedes Jahr gibt. Sie nutzen so schön die Umgebung der Parkanlage für traumhafte Inszenierungen und Bühnenbilder. Ihre Darbietungen sind witzig, liebevoll aber auch ernsthaft und vor allem engagiert.
Wir erinnern uns sehr gerne daran zurück und grüßen Sie herzlich.
Michael Schulz (Greifswald)

Frieder Jelen
Gast
Frieder Jelen

Ich genoss mit meiner Frau und zwei literaturbeflissenen Freundinnen auch eine Eurer Faust II- Aufführungen. Faut I schon im vorigen Jahr. Wir waren sehr angetan und haben uns über die durchaus auch aktuell wirksamen Passagen sehr gefreut, z.B. Geldschöpfung, nimmersatter Landraub. Und dass der Humor nicht fehlte, z.B. beim Abfeuern der Kanone. Seid herzlich bedankt. Andere fanden, dass Ihr den Kulturpreis der Kulturstiftung Rügen verdient habt. Der könnte Euch auch wirtschaftlich zu weiteren Taten ermutigen. L.G. Frieder

Pegg Skott
Gast
Pegg Skott

Einige Sätze zu der wunderbaren Inszenierung von Faust II, welche ich im vorletzten Schlussakkord einatmen und wahrnehmen durfte: Eine ganz große künstlerische, als auch schauspielerische, als auch choreographische und dramaturgische Leistung! Ich verneige mich zutiefst vor dieser Annäherung und Umsetzung, eines klassischen Stoffes und einer Textmatrikula, welche sich an diesem Abend in lebendige, tiefe, zeitrüttelnde Bilder übersetzte – atmete, lebte, auferstand. Es ist dir gelungen, die Essenz zu filtern und durch Sprache und Metaphorisierung, Bühnenbild, Landschaftseinbezug, eine bewegende und substantiell ergreifende Aufführung zu stiften, die nicht nur einen Brückenschlag über Jahrhunderte vollführte, sondern staunend und atemberaubend in den Zuschauer einging,… Weiterlesen »